Krankheitsbilder
Die Opioidabhängigkeit ist eine schwere, aber behandelbare Erkrankung, die sich aus dem Konsum von Schmerz- oder Betäubungsmitteln vom Opioid-Typ entwickeln kann. Häufig beginnt sie mit verordneten Schmerzmitteln.
Opioide lindern Schmerzen wirksam – bei längerer Einnahme lässt die Wirkung jedoch nach, und der Bedarf steigt.
Welche Symptome treten bei einer Opioidabhängigkeit auf?
Kennzeichnend sind ein starkes Verlangen, eine ausgeprägte Toleranzentwicklung, deutliche körperliche Entzugserscheinungen sowie der Verlust der Kontrolle über die Einnahme.
Welche Ursachen hat eine Opioidabhängigkeit?
Oft beginnt die Abhängigkeit mit einer berechtigten Schmerzbehandlung. Lässt die Wirkung nach und wird die Dosis gesteigert, kann sich daraus eine Abhängigkeit entwickeln.
Welche Risikofaktoren gibt es bei einer Opioidabhängigkeit?
- längere Einnahme von Schmerzmitteln
- chronische Schmerzen
- frühere Suchterkrankungen
- psychische Belastungen
Welche Behandlungsmethoden gibt es bei einer Opioidabhängigkeit?
Der Entzug erfolgt unter enger ärztlicher Aufsicht, häufig kombiniert mit einer medikamentösen Stabilisierung und psychotherapeutischer Begleitung. Bei zugrunde liegenden chronischen Schmerzen wird auch deren Behandlung neu aufgestellt.
Ein Opioidentzug gehört immer ärztlich begleitet.
Fachärzte, Therapeuten, Spezialisten.
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Wie hilft die Clínica Es Castell bei einer Opioidabhängigkeit?
Die Clínica Es Castell auf Mallorca bietet einen medizinisch begleiteten Opioidentzug in geschütztem Rahmen, mit deutschsprachiger ärztlicher Betreuung rund um die Uhr. Stehen chronische Schmerzen im Hintergrund, arbeiten wir mit Orthopädie & Schmerztherapie zusammen.
Mehr über unser Vorgehen finden Sie im Bereich Sucht & Entzug.