Krankheitsbilder
Eine Panikstörung liegt vor, wenn wiederkehrende, unerwartete Panikattacken auftreten und sich daraus eine anhaltende Angst vor weiteren Attacken entwickelt. Diese „Angst vor der Angst“ kann den Alltag stark einschränken.
Betroffene beginnen häufig, Orte oder Situationen zu meiden, in denen sie eine Attacke befürchten – wodurch sich der Bewegungsspielraum immer weiter verengt.
Welche Symptome treten bei Panikstörungen auf?
Kennzeichnend sind plötzliche Angstanfälle mit Herzrasen, Atemnot, Schwindel und Brustenge sowie die ständige Sorge vor der nächsten Attacke. Häufig kommt es zu zunehmendem Vermeidungsverhalten.
Welche Ursachen haben Panikstörungen?
Hinter einer Panikstörung steht ein überempfindliches Alarmsystem des Körpers, das mit ängstlichen Denkmustern und chronischem Stress zusammenwirkt.
Welche Risikofaktoren gibt es bei Panikstörungen?
- chronischer Stress
- frühere Angsterfahrungen
- genetische Veranlagung
- ausgeprägtes Vermeidungsverhalten
Welche Behandlungsmethoden gibt es bei Panikstörungen?
Besonders wirksam ist die kognitive Verhaltenstherapie mit gezielten Expositionsübungen, die helfen, den Teufelskreis aus Angst und Vermeidung zu durchbrechen. Bei Bedarf ergänzt eine medikamentöse Unterstützung die Behandlung.
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Wie hilft die Clínica Es Castell bei Panikstörungen?
Die deutschsprachigen Therapeuten der Clínica Es Castell in Palma helfen Ihnen, den Kreislauf aus Angst und Vermeidung zu durchbrechen – diskret, ohne Wartezeit, ambulant oder per Video.
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